LEUCHTTONNE 81

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Die Leuchttonne ist seit 1981 die Standartleuchttonne der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung zur Markierung von Schifffahrtsstraßen, Untiefen, anderen Hindernissen (z.B. Wracks, Pipelines, etc) oder als Ansteuertonne, abhängig von Form, Farbe, Befeuerung, Bezeichnung und Toppzeichen.

Die Seelaternen wurden mit Propangas betrieben, die Verankerung erfolgt überwiegend mit Betonankersteine mit einem Gewicht von 1.000 bis 5.000 kg und Rundstahlketten. Die Kettenlänge entspricht im Allgemeinen der 3-fachen Wassertiefe an der Position.

Die Tonne „DÜNE SÜD“ mit entsprechendem Kardinalzeichen liegt vor der Düne von Helgoland und weist auf flacheres Fahrwasser hin.

Die Modelle entstanden nach Originalplänen und Fotos im Maßstab 1:25, die Bauzeit je Tonne betrug ca. 30 – 35 Stunden.

In den letzten Jahrn wurden die Leuchttonnen auf Solartechnik umgerüstet
(mit Photovoltaik- und LED-Technik)

Die Gastechnik ist teuer, störungsanfällig und wartungsintensiv. Daher wurden die Leuchttonnen auf Solartechnik umgerüstet und die Befeuerung erfolgt über Leuchtdioden (LED’s). Diese haben eine bessere Lichtausbeute, eine höhere Lebenserwartung und sind erschütterungsunempfindlich.

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Die grüne Steuerbordtonne begrenzt das Fahrwasser von See kommend zur rechten Seite.

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gebaut von Rainer Guske, Westerkappeln